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Wer und was steckt hinter kinkon.de?!

Kinkon.de ist die erste unabhängige Kindersicherung von Eltern für Eltern.

Sie kennen die Frage vielleicht auch: "Papa, wann darf ich ins Internet?" Haben Sie dabei ein gutes Gefühl? Unser Gründer Peter Sanner hatte es jedenfalls nicht, weshalb nach erfolgloser Suche dann kinkon.de entstanden ist. Wir möchten Ihrer Familie ein Werkzeug in die Hand geben selber zu entscheiden, wo Ihr Kind im Netz unterwegs sein darf. Das bestimmen Sie selbst im Dialog mit dem Nachwuchs, und können – und das ist der Clou – vom Wissen aller anderen Eltern auf kinkon.de über kindgerechte Seiten profitieren. Community macht's möglich!

Kennen Sie schon die Unternehmensphilosophie, die hinter der kinkon GmbH steckt?

Unsere Grundphilosophie ist es Kinder im Umgang mit dem neuen Medium Internet stark zu machen. Das wird nachvollziehbar, wenn man sich die Entstehung von kinkon.de vor Augen führt: Der Gründer, Peter Sanner, stand selber vor der Herausforderung die Frage der Tochter "Wann bekomme ich einen eigenen Computer?!" zu beantworten.

Die erste Suche nach einer - aus seiner Sicht - guten Lösung blieb aber erfolglos. Denn der PC sollte nicht zum "Parkplatz" werden und die damals noch 7-jährige Tochter wollte er auch nicht unbeaufsichtigt ins kalte Wasser werfen.

Er wünschte sich eine Lösung, die er von überall, auch aus dem Büro, steuern konnte. Ebenso sollte Sie den Dialog mit dem Kind über Nachrichten, aber auch Anfragen von Webseiten ermöglichen - denn nur im Dialog können Kinder von uns lernen, oder? Und idealweise sollte die Wunschlösung dann noch unabhängig von Providern, Betriebssystemen und Browsern sein! Das Sahnehäubchen war dann außerdem der Einfall, dass man doch das Wissen über kindgerechte Seiten mit anderen Eltern teilen könne!

So entstand aus dem eigenem Bedarf die Idee, wie unter Einsatz moderner Web 2.0 Technologien diese Anforderungen in ein Produkt umgesetzt werden können.

Kinkon.de ist also eine Kindersicherung für das Internet, die Eltern dabei unterstützen soll, ihrem Nachwuchs Medienkompetenz zu vermitteln aber gleichzeitig den Gefahren, die im Internet lauern, aus dem Weg zu gehen.

Eltern können mit Hilfe der Kindersicherung sinnvolle Grenzen setzen. Dies geschieht nicht durch Verbote, sondern indem Eltern erklären, weshalb bestimmte Internetseiten nicht besucht werden dürfen. Der Kerngedanke ist also der Dialog zwischen Eltern und ihrem Nachwuchs. Denn mit kinkon.de erfahren Eltern durch die Anfragen Ihrer Kinder auch was sie interessiert, und können so mit Ihnen vorher über Sinn und Unsinn von Seiten sprechen, und nicht erst nachher, wenn das Kind in den Brunnen gefalle ist, oder ein Anwaltsschreiben im Briefkasten liegt.

Monika Sozanska und Peter Sanner

Das Freigeben von Internetseiten basiert auf so genannten Zulassungslisten. Das bedeutet ganz einfach, dass Eltern Internetseiten für ihre Kinder freischalten. Lange Listen kann oder will aber niemand alleine pflegen, dies wäre zu zeitaufwendig und ist im allgemeinen für alle Beteiligten mehr Nervfaktor als Hilfestellung. Der innovative Ansatz von kinkon.de ist daher, dass alle Eltern Ihre Freigaben über kinkon.de teilen können und somit die Arbeit auf viele Schultern verteilt wird. Jeder erzielt dadurch einen Vorteil und kann selber bestimmen, wem er vertraut. Dies geschieht in einer sicheren Umgebung, denn alle Eltern haben das gleiche Ziel: Der Nachwuchs soll auf kindersicheren Seiten gefahrlos surfen können.

Vor der Freigabe für alle in der kinkon.de Community steht immer auch noch eine Prüfung der Seite bei kinkon.de. So stellen wir sicher, dass keine schwarzen Schafe die Datenbank missbrauchen könnten.

Von Eltern, für Eltern - das ist somit nicht nur die Motivation der Gründer, sondern auch die Basisphilosophie hinter kinkon.de.

Außerdem finanziert sich kinkon.de nicht durch Werbung! Und das wird auch in Zukunft so bleiben! Wir decken die Kosten des Dienstes ausschließlich über unsere Premiumangebote, die Ihnen durch die Verfügbarkeit unserer Filter-Clients und -Proxies an Höchstmaß an Sicherheit gewähren.

Aber wer steckt – neben Peter Sanner - eigentlich hinter kinkon.de?

Unterstützung bekommt kinkon seit kurzem von der erfolgreichen Degenfechterin Monika Sozanska. Auch ihr ist die Sicherheit von Kindern im Netz sehr wichtig. Sie möchte das Bewusstsein der Familien dafür sensibilisieren, im Bezug auf das Internet aufmerksam zu sein. So sollen potenzielle Gefahren rechtzeitig abgewendet werden, um die Kinder im Netz zu beschützen.

Wie Sie sehen, sorgt sich ein ganzes Team um das Wohlergehen und die Sicherheit Ihres Kindes!


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