Gefahren lauern im Netz – Vorsorge ist besser als Anwälte
"Es wird ja schon nichts passieren" denken noch immer viele Eltern, wenn Ihr Nachwuchs im Internet surft.
Ist das so?
- Wussten Sie schon, …
- … dass ein PC ohne Kindersicherung von Richtern als "grobe Fahrlässigkeit" gewertet wird und das mehr als 25.000 Euro Schadensersatz zur Folge haben kann? (OLG München AZ 7 O 16402/07)
- … dass mehrere tausend hardcore Pornoseiten ohne jegliche Altersüberprüfung im Netz existieren und mit einem einfachen Klick auf "Enter" betreten werden können?
- … dass Sie als Eltern verklagt werden können, wenn Ihr Kind im Internet Urheberrechtsverletzungen begeht?
- … dass das Internet eine "ideale" Mobbing-Plattform darstellt, weil Inhalte schnell und unkontrolliert verbreitet werden können?
- … dass es schon im IT-Unterricht zu Handgreiflichkeiten kam, weil Schüler sich über die Schulbänke hinweg in Sozialen Netzwerken beleidigt haben?
- … dass ein falscher Klick im Internet aufgrund von Abo-Fallen, Abzocke und Kleingedrucktem sehr viel Geld kosten kann?
- … dass der illegale Download von Musikdateien strafrechtlich mit Gefängnisstrafe oder hohen Geldbußen belangt wird?
- … dass Rollenspiele im Internet Persönlichkeitsstörungen und Vereinsamung hervorrufen können?
- … dass Gewaltverbrechen geschehen, weil Kinder arglos Bilder von sich ins Internet stellen, Ihre Daten zu leichtfertig freigeben oder mit pädophilen Menschen in Kontakt treten, die sie im Netz kennengelernt haben?
- … dass Kinder ganz leicht mit rechtsextremistischen sowie gewalttätigen Inhalten und in Berührung kommen können und Parteien sowie Gruppierungen versuchen, Kinder und Jugendliche auf Ihre Seiten zu locken?
- … dass sich die fälschliche Verwendung von Einwahl-Programmen, den so genannten Dialern, zu einer Kostenfalle entwickeln kann?
- … dass der PC beim Besuchen bestimmter Internetseiten mit Viren geschädigt werden kann und wichtige Dateien unwiderruflich gelöscht werden?
- … dass persönliche Daten, die im Internet angegebenen werden, oft nicht vertraulich behandelt werden und unter anderem Spam die Folge sein kann?
- … dass das Internet - genau wie Alkohol und Drogen – zu einer Sucht führen kann?
Gewalt, Pornographie, Abzocke, psychische Störungen…Die Liste der potenziellen Gefahren im Internet ist lang und diese Gefährdungen sind allgegenwärtig! Bei mehr als 3 Milliarden Internetnutzern weltweit wäre es auch sicherlich illusorisch zu glauben, dass im WWW nur freundliche Menschen unterwegs sind und für Ihr Kind keine Gefahr besteht, wenn es im Netz unterwegs ist!
Nur, wenn Sie als Eltern sich selber über diese Gefahren bewusst sind, können Sie auch Ihren Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet beibringen. Im normalen Leben erklären Sie Ihrem Kind ja auch den Straßenverkehr, oder bringen es am ersten Schultag bis zu Schule, und lassen es nicht gleich ganz alleine. Für den Zugang zum Internet sollte das gleiche gelten!
Eine einfache Lösung hierfür bietet Ihnen die Internet-Kindersicherung von kinkon. Kinkon.de ermöglicht es Ihnen, Ihrem Kind im Dialog die Gefahren aufzuzeigen, die das Internet bereithält, aber natürlich auch die Möglichkeiten zu nutzen, die sich durch das World Wide Web eröffnen. Ihr Kind hat so die Möglichkeit zu lernen, mit dem digitalen Medium Internet gewissenhaft umzugehen. Vor allem entsteht aber bei beiden so schrittweise Vertrauen in die Fertigkeit mit dem Medium Internet sicher umgehen zu können. Denn nur starke Kinder werden auch auf Dauer sicher im Netz unterwegs sein. Einen allgegenwärtigen, einhunderprozentigen Schutz kann niemand garantieren!
Ein weiterer positiver Effekt ist, dass Ihr Kind Medienkompetenz entwickelt – eine Kompetenz, die heutzutage bereits im Grundschulalter immer wichtiger wird! Sie können Ihrem Kind die Internetseiten freigeben, die Sie befürworten aber Ihr Kind kann natürlich auch jederzeit über unsere Anfragefunktion den Zugang auf neue Webseiten bei Ihnen erbitten. Sie haben daraufhin die Möglichkeit – abhängig von Ihrer persönlichen Einschätzung – diese Internetseite zuzulassen oder zu blockieren. So können Sie entspannen, während Ihr Nachwuchs auf kindgerechten Seiten surft!
Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Kind im Internet zu beschützen!
Ihr kinkon Team

