Kinder stark machen für das neue Medium Internet!
Medienkompetenz kann man weder bei Kindern noch bei Eltern "installieren", sie muss sich entwickeln. Kinkon.de will Ihnen dabei helfen. Wir lassen die guten Seiten zu, anstatt vorzuschreiben, was verboten ist. Ihr Kind kann jederzeit über unsere Anfragefunktion den Zugang auf neue Webseiten bei Ihnen erbitten. Sie erhalten dann eine E-Mail, und können auch vom Büro aus diese Seite zulassen - oder eben nicht! Nur im Dialog lernen unsere Kinder von uns und nur so werden sie stark für die Zukunft im Netz!
Bei Kindern und Jugendlichen wird das Internet zunehmend beliebter. Auch Schulen und Eltern sehen es mittlerweile gerne, wenn sich der Nachwuchs sinnvoll mit dem Internet beschäftigt, da die digitale Welt viel Potenzial bietet. Der Nachwuchs kann sich im Netz informieren, Referate für die Schule vorbereiten oder in Online-Lernspielen das Wissen aus dem Unterricht vertiefen. Bereits Kindergärten und Grundschulen werden mit internetfähigen Computern ausgestattet, um Kinder langsam mit dem Internet in Berührung zu bringen. In den meisten weiterführenden Schulen wird es dann bereit als selbstverständlich angesehen für Hausaufgaben im Internet zu forschen, Referate in Powerpoint zu präsentieren und auch der IT-Unterricht ist jetzt schon an vielen Schulen ein fester Bestandteil. Es wird also immer wichtiger, dass Kinder "Medienkompetenz" besitzen. Aber was bedeutet der Begriff eigentlich? Medienkompetenz zu haben bedeutet, dass Ihr Nachwuchs in der Lage sein soll, die Inhalte der digitalen Medien den eigenen Zielen entsprechend zu nutzen. Und genau hier brauchen Kinder Ihre Unterstützung. Kinder benötigen eine leitende Hand, die ihnen aufzeigt, welche Potenziale und Risiken das Internet bietet und außerdem brauche sie einen gesicherten Rahmen, in dem sie das Internet benutzen dürfen. Peter Sanner, Gründer der kinkon GmbH, hat daher auch die "Initiative Medienkompetenz" ins Leben gerufen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Schulen in der Stadt Kaiserslautern mit einem sicheren Internetzugang auszustatten und Kinder im Bereich Medienkompetenz fit für die beruflichen Herausforderungen zu machen.
Die Kindersicherung von kinkon.de soll aber auch Ihnen zu Hause dabei helfen, Ihre Kinder stark zu machen für das Medium Internet. Kinkon.de setzt dabei nicht auf Verbote, sondern lässt gute Internetseiten zu. Welche Internetseiten das sind, bestimmen ganz allein Sie – natürlich in Absprache mit Ihrem Nachwuchs. Möglich ist es auch, dass Sie anderen bei kinkon.de registrierten Eltern im Bezug auf deren freigegebene Internetseiten vertrauen. Vertrauen können Sie nach bestimmten Kriterien, zum Beispiel Wohnort, Nationalität oder Alter. So haben Sie weniger Arbeit, Sie müssen nicht alleine eine zeitaufwendige Freigabeliste für Ihr Kind pflegen, sondern können einfach die der anderen Eltern übernehmen. Dies geschieht in einem vertrauensvollen Umfeld, denn alle Eltern haben das gleiche Ziel: die Kinder sollen sicher im Netz unterwegs sein und dabei die Vorzüge des Internets kennenlernen!
Mit uns und der Hilfe vieler anderer Eltern werden Ihre Kinder fit fürs Netz – und für ihre berufliche Zukunft!
Ihr kinkon Team

